Sachgebiet 4 - Behandlung des erlegten Wildes, Wildkrankheiten, Jagdhundewesen, jagdliches Brauchtum
Frage 316 von 449
Ein Rebhuhn fällt getroffen in einen Rübenacker. Der Hund findet nicht. Was ist zu tun?
Antworten:
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Schweißhund holen
nach einer Wartezeit den Hund noch einmal ansetzen
Wenn ein Rebhuhn getroffen in einen Rübenacker fällt und der Hund es zunächst nicht findet, sollte man nach einer Wartezeit den Hund noch einmal ansetzen. Dies gibt dem Hund die Möglichkeit, die Spur erneut aufzunehmen und das Wild zu finden. Es kann vorkommen, dass das Wild sich zunächst noch bewegt oder der Hund die Fährte nicht gleich wahrnimmt. Die Wartezeit hilft dem Wild, zur Ruhe zu kommen, wodurch es für den Hund leichter zu finden ist.