Frage 409 von 449

Wie sieht der Fährtenbruch aus und was signalisiert er?

Antworten:

Richtig

ein halbarmlanger nicht befegter Bruch zeigt die Fluchtrichtung des beschossenen Wildes an – bei weiblichem Wild zeigt die gewachsene Spitze in die Fluchtrichtung, bei männlichem die gebrochene, die andere Seite ist jeweils geäftert

Der Fährtenbruch besteht aus einem halbarmlangen, nicht befegten Bruch, der die Fluchtrichtung des beschossenen Wildes anzeigt. Die Gestaltung des Fährtenbruchs unterscheidet sich je nach dem Geschlecht des Wildes: Bei weiblichem Wild zeigt die gewachsene Spitze des Bruchs in die Fluchtrichtung. Bei männlichem Wild zeigt die gebrochene Seite des Bruchs in die Fluchtrichtung. Die jeweils andere Seite des Bruchs wird dabei geäftert.

Falsch

ein armlanger nicht befegter Bruch zeigt die Fluchtrichtung des beschossenen Wildes an – bei weiblichem Wild zeigt die gebrochene Spitze in die Fluchtrichtung, bei männlichem die gewachsene, die andere Seite ist jeweils geäftert

Falsch

ein halbarmlanger befegter Bruch zeigt die Fluchtrichtung des beschossenen Wildes an – bei weiblichem Wild zeigt die gewachsene Spitze in die Fluchtrichtung, bei männlichem die gebrochene, die andere Seite ist jeweils geäftert

Falsch

ein armlanger befegter Bruch zeigt die Fluchtrichtung des beschossenen Wildes an – bei weiblichem Wild zeigt die gewachsene Spitze in die Fluchtrichtung, bei männlichem die gebrochene, die andere Seite ist jeweils geäftert

Falsch

ein halbarmlanger nicht befegter Bruch zeigt die Fluchtrichtung des beschossenen Wildes an – bei weiblichem Wild zeigt die gebrochene Spitze in die Fluchtrichtung, bei männlichem die gewachsene, die andere Seite ist jeweils geäftert