Frage 203 von 449

Wie reagiert das vom Großen Lungenwurm stark befallene Stück Wild und ist das Wildbret genusstauglich?

Antworten:

Falsch

die Krankheit ist am Verhalten des Stückes nicht zu erkennen, das Wildbrett muss verworfen werden

Falsch

die Krankheit ist am Verhalten des Stückes nicht zu erkennen, das Wildbrett ist im Gegensatz zur Lunge genusstauglich

Richtig

die Krankheit ist am Verhalten des Stückes zu erkennen (permanentes Husten und schleimiger Ausfluss bei apathischem Verhalten), das Wildbrett ist im Gegensatz zur Lunge genusstauglich

Ein stark vom Großen Lungenwurm (Dictyocaulus viviparus) befallenes Stück Wild zeigt charakteristische Symptome: Verhalten des befallenen Tieres: Permanentes Husten, da die Würmer die Atemwege reizen.Schleimiger Ausfluss aus der Nase und dem Maul. Das Tier zeigt oft ein apathisches Verhalten und wirkt schwach und lethargisch. Genusstauglichkeit des Wildbrets: Das Wildbret bleibt in der Regel genusstauglich, solange keine anderen Erkrankungen oder Anzeichen von Entzündungen vorhanden sind. Allerdings ist die Lunge selbst durch den Wurmbefall stark beeinträchtigt und sollte nicht verwendet werden, da sie stark geschädigt und von Parasiten durchsetzt ist. Solange das Wild korrekt verarbeitet wird und betroffene Organe (wie die Lunge) entfernt werden, ist das restliche Fleisch zum Verzehr geeignet.

Falsch

die Krankheit ist am Verhalten des Stückes zu erkennen (permanentes Husten und schleimiger Ausfluss bei apathischem Verhalten), das Wildbrett muss verworfen werden