Frage 36 von 449

Was fördert beim erlegten Schalenwild die Gefahr des „Verhitzens“?

Antworten:

Richtig

wenn es nicht sofort nach dem Erlegen aufgebrochen wird

Die Gefahr des „Verhitzens“ beim erlegten Schalenwild wird gefördert, wenn es nicht sofort nach dem Erlegen aufgebrochen wird. Verhitzen bedeutet, dass das Wildbret durch die im Körper verbleibende Wärme und den eingeschlossenen Pansen- und Darminhalt überhitzt, was zu einer schnellen Vermehrung von Bakterien und zum Verderb des Fleisches führen kann. Um dies zu verhindern, ist es entscheidend, das Wild möglichst unmittelbar nach dem Erlegen aufzubrechen, um die Wärme entweichen zu lassen und die inneren Organe, die die Verhitzung verursachen können, zu entfernen. Dies trägt dazu bei, die Fleischqualität zu bewahren und die Gefahr von Verderb zu minimieren.

Falsch

wenn die Brandadern nicht geöffnet werden

Falsch

wenn beim Aufbrechen die Blase verletzt wird