Sachgebiet 4 - Behandlung des erlegten Wildes, Wildkrankheiten, Jagdhundewesen, jagdliches Brauchtum
Frage 152 von 449
Sie haben einen räudekranken Fuchs erlegt. Was machen Sie?
Antworten:
ihn erhält der Hundeobmann für die Hundearbeit, weil dieser dringend Raubwild für die Hundeausbildung benötigt
mit mindestens 50 cm Bodenüberdeckung außerhalb Wasserschutzgebieten vergraben
Wenn Sie einen räudekranken Fuchs erlegt haben, sollten Sie den Kadaver mit mindestens 50 cm Bodenüberdeckung außerhalb von Wasserschutzgebieten vergraben. Dies dient dazu, die weitere Verbreitung der Räudemilben zu verhindern und eine mögliche Ansteckung anderer Wildtiere oder Haustiere zu vermeiden. Das Vergraben sorgt für eine sichere und hygienische Entsorgung des infizierten Tieres.
im strengen Winter wird er für die Atzung der Greife verwendet, weil diese keine Räude bekommen können