Frage 373 von 449

In welcher Situation wird der Schweißhund bei einem krank geschossenen Stück Schalenwild regelmäßig geschnallt?

Antworten:

Falsch

unmittelbar nach dem Schuss

Falsch

am Anschuss

Richtig

am warmen (letzten) Wundbett

Der Schweißhund wird bei einem krank geschossenen Stück Schalenwild regelmäßig am warmen (letzten) Wundbett geschnallt. Das „warme Wundbett“ ist die Stelle, an der das Wild zuletzt Blut (Schweiss) verloren hat, und es ist für den Hund am besten nachvollziehbar, da der Geruch des Blutes dort besonders intensiv ist. Das Schnallen des Hundes an diesem Punkt hilft ihm, die Fährte weiter zu verfolgen und das verletzte Wild aufzuspüren.