| Merkmal |
Beschreibung |
| Begriff |
Inkarnatklee |
| Wissenschaftlicher Name |
Trifolium incarnatum |
| Familie |
Hülsenfrüchtler (Fabaceae) |
| Ordnung |
Schmetterlingsblütenartige (Fabales) |
| Verbreitungsgebiet |
Ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, heute in ganz Europa kultiviert und verwildert |
| Lebensraum |
Bevorzugt nährstoffreiche, gut durchlässige Böden; häufig auf Wiesen, Feldern und an Wegesrändern zu finden |
| Wuchshöhe |
20 bis 50 cm |
| Wuchsform |
Einjährig oder zweijährig, aufrecht wachsend |
| Blätter |
- Dreizählig, länglich bis eiförmig |
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- Oberseite dunkelgrün, Unterseite heller |
| Blüten |
- Tiefrote, dichte, zylindrische Blütenstände |
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- Blütezeit: Mai bis Juli |
| Früchte |
- Kleine Hülsenfrüchte, die Samen enthalten |
| Ernährung |
- Bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte |
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- Toleriert eine Vielzahl von Bodenarten, bevorzugt jedoch gut durchlässige, nährstoffreiche Böden |
| Vermehrung |
- Samen |
| Ökologische Bedeutung |
- Wichtige Nahrungsquelle für Bestäuber wie Bienen und Schmetterlinge |
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- Fördert die Bodenfruchtbarkeit durch Stickstoffbindung |
| Verwendung |
- Gründüngung in der Landwirtschaft |
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- Futterpflanze für Nutztiere |
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- Zierpflanze in naturnahen Gärten und Blumenwiesen |
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- Erosionsschutz auf Hängen und Böschungen |
| Pflege |
- Anspruchslos und pflegeleicht |
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- Kann durch Aussaat im Frühjahr oder Herbst vermehrt werden |
| Besonderheiten |
- Auch als "Blutklee" bekannt aufgrund der auffälligen roten Blüten |