| Begriff |
Fledermäuse |
| Wissenschaftlicher Name |
Chiroptera |
| Familie |
Verschiedene Familien innerhalb der Ordnung Chiroptera |
| Ordnung |
Fledertiere (Chiroptera) |
| Größe |
Variiert stark je nach Art, von wenigen Zentimetern bis über einen Meter Flügelspannweite |
| Gewicht |
Von wenigen Gramm bis zu etwa 1,5 kg |
| Aussehen |
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| - Flügel |
Flughäute, die von verlängerten Fingerknochen gestützt werden |
| - Körper |
Klein bis mittelgroß, pelzig mit großen Ohren und oft auffälligen Nasenformen |
| Lebensraum |
Wälder, Höhlen, Gebäude, Brücken, Bäume; global verbreitet außer in extrem kalten Regionen und einigen abgelegenen Inseln |
| Verbreitung |
Weltweit, besonders zahlreich in tropischen und subtropischen Regionen |
| Nahrung |
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| - Insektenfresser |
Die meisten Fledermäuse ernähren sich von Insekten |
| - Fruchtfresser |
Einige Arten, besonders in tropischen Regionen, ernähren sich von Früchten |
| - Nektarfresser |
Einige spezialisierte Arten ernähren sich von Nektar |
| - Blutsauger |
Wenige Arten, wie die Vampirfledermaus, ernähren sich von Blut |
| Fortpflanzung |
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| - Brutzeit |
Varriert je nach Art und geografischer Lage |
| - Nachwuchs |
In der Regel ein bis zwei Junge pro Wurf |
| Verhalten |
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| - Aktivität |
Überwiegend nachtaktiv |
| - Echolokation |
Die meisten Arten nutzen Echolokation zur Orientierung und Beutesuche |
| - Sozialverhalten |
Leben in Gruppen, Kolonien oder Einzelgänger je nach Art |
| Schutzstatus |
Viele Arten sind durch Lebensraumverlust, Umweltverschmutzung und Krankheiten wie das Weißnasen-Syndrom gefährdet |
| Bedeutung und Einfluss |
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| - Ökologisch |
Bestäuber, Samenverbreiter, Kontrolle von Insektenpopulationen |