Buchweizen
Buchweizen (wissenschaftlicher Name: Fagopyrum esculentum) ist eine pflanzliche Kulturart, die zur Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae) gehört und nicht zu den echten Getreiden zählt, obwohl sie oft als solches verwendet wird.
| Begriff | Definition |
| Deutsch | Buchweizen |
| Englisch | Buckwheat |
| Wissenschaftlicher Name | Fagopyrum esculentum |
| Familie | Knöterichgewächse (Polygonaceae) |
| Ordnung | Nelkenartige (Caryophyllales) |
| Herkunft | Ursprünglich aus Zentral- und Ostasien |
| Wuchshöhe | Bis zu 60-120 cm |
| Aussehen | Krautige Pflanze mit herzförmigen Blättern und rispigen Blütenständen, kleine weiße bis rosa Blüten |
| Frucht | Dreikantige, nussartige Samen |
| Lebensraum | Bevorzugt gemäßigtes Klima, wächst auf verschiedensten Bodenarten |
| Anbau | Wird in vielen Regionen weltweit angebaut, insbesondere in Russland, China, und Nordamerika |
| Nutzung | Als Lebensmittel, Futtermittel und in der Medizin |
| Kulinarische Verwendung | Mehl, Grütze, Nudeln (z.B. Soba-Nudeln), Pfannkuchen, Brot und Brei |
| Nährwerte | Reich an Proteinen, Ballaststoffen, Vitaminen (insbesondere B-Vitamine) und Mineralstoffen |