Frage 278 von 513

Wie sieht das Schadbild bei Verbiss an jungen Forstpflanzen durch Rehwild aus?

Antworten:

Falsch

der Abbiss der Triebspitze ist gequetscht

Richtig

der Rand der Abbissstelle ist ausgefranst

Rehwild hat keine oberen Schneidezähne im Vorderkiefer, sondern nur eine harte Gaumenplatte. Daher reißt es die Triebe und Knospen ab, was zu den charakteristischen, unregelmäßigen und ausgefransten Rändern an den Abbruchstellen führt. Dieses Schadbild unterscheidet sich deutlich von dem glatten Schnitt, den Hasen oder Kaninchen hinterlassen, die ihre Nahrung mit ihren scharfen Schneidezähnen sauber abbeißen.

Falsch

die Abbissstelle sieht so aus, als wäre der Zweig mit einem Taschenmesser schräg abgeschnitten worden