Frage 100 von 513

Welche der nachgenannten Bodenarten gilt im landwirtschaftlichen Sinn als schwerer Boden?

Antworten:

Falsch

Sandboden

Richtig

Lehmboden

Lehmboden gilt im landwirtschaftlichen Sinn als schwerer Boden. Schwere Böden, wie Lehmböden, haben einen hohen Anteil an feinen Partikeln und Ton, wodurch sie dichter und schwerer zu bearbeiten sind. Sie neigen dazu, Wasser gut zu speichern, können aber auch schlecht durchlüftet sein und bei Nässe klebrig sowie bei Trockenheit hart werden. Diese Eigenschaften machen Lehmböden anspruchsvoller in der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung, bieten aber auch eine gute Nährstoffversorgung für Pflanzen.

Falsch

Moorboden