Wann geht die Keimruhe (Eiruhe) beim Rehwild zu Ende?
Antworten:
Im Oktober
Im Dezember
Ja, die Keimruhe (Eiruhe) beim Rehwild geht typischerweise im Dezember zu Ende. Keimruhe: Nach der Paarung im Sommer (während der Blattzeit) durchläuft das befruchtete Ei eine Phase der verzögerten Entwicklung, die als Keimruhe oder Eiruhe bezeichnet wird. Diese Anpassung sorgt dafür, dass die Embryoentwicklung erst später im Jahr beginnt. Ende der Keimruhe: Im Dezember endet diese Keimruhe, und die Entwicklung des Embryos setzt ein. Von diesem Zeitpunkt an wächst der Embryo weiter, sodass die Kitze im Frühjahr (meist im Mai oder Juni) zur Welt kommen, wenn die Bedingungen für die Aufzucht am besten sind. Diese zeitlich abgestimmte Entwicklung ermöglicht es dem Rehwild, seine Jungen zu einer optimalen Zeit zur Welt zu bringen, wenn das Nahrungsangebot am reichhaltigsten ist.
Im Februar